Branche:
Kultur & Bildung
Unternehmensgröße:
30 Mitarbeitende
Unternehmensbeschreibung:
Das Gustav-Lübcke-Museum (GLM) ist ein überregional bedeutendes Museum, das mit seinen vielfältigen Sammlungsschwerpunkten einen weiten Bogen von der Archäologie über die lebendige Stadt- und Regionalgeschichte, zur Angewandten und Bildenden Kunst bis zur größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet spannt. Daneben besticht es durch wechselnde Sonderausstellungen sowie ein breites Bildungs- und Vermittlungsprogramm für unterschiedliche Zielgruppen – vom Kitakind bis kulturinteressierten Senior:innen. Die Grundlage der musealen Arbeit des GLM bilden die Werte, Standards und ethischen Richtlinien des Deutschen Museumsbundes und des International Council of Museums (ICOM). Das GLM strebt danach, ein Museum zu sein, das sich kontinuierlich weiterentwickelt und die gegenwärtigen Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften:
Das Museum trägt aktiv zum Umweltschutz bei, indem wir unsere fachlichen Aufgaben in Einklang mit einer auf Nachhaltigkeit basierenden Entwicklung wahrnehmen. Wir halten alle relevanten Umweltschutzbestimmungen ein und verpflichten uns darüber hinaus, unsere Arbeitsprozesse kontinuierlich zu verbessern, z.B. indem wir unsere Printprodukte auf umweltfreundliches Papier drucken und die Auflagenstärke wiederholt überprüfen, um eine Überproduktion zu vermeiden. Wir setzen uns konkrete Umweltziele und bewerten regelmäßig unsere Fortschritte. Auch die Auswirkungen unserer Ausstellungen und Veranstaltungen auf die Umwelt sind für uns von Bedeutung. Wir arbeiten stetig daran, den Ressourcenverbrauch zu reduziere und auf ein Minimum zu begrenzen, z.B. indem wir Podeste und technische Geräte leihen anstatt sie neu anzuschaffen. Wir wählen bevorzugt umweltfreundliche Produkte für unsere Ausstellungen, Veranstaltungen und den Betrieb des Museums aus, sowohl in der Herstellung als auch im Gebrauch und in der Entsorgung. Energie, Wasser und Materialien werden sparsam und ressourcenschonend genutzt. Wir vermeiden Abfälle, z.B. durch die Verwendung von Handtüchern statt Papiertüchern. Unvermeidbare Abfälle werden umweltgerecht verwertet oder entsorgt. Wir suchen aktiv nach Nachnutzungsmöglichkeiten für nicht mehr benötigtes Museumsmobiliar und Materialien aus Sonderausstellungen. Dienstreisen und Veranstaltungen werden möglichst umweltverträglich organisiert und wir empfehlen unseren Besuchenden, primär öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Wir beziehen unsere Partner und Dienstleister in unsere Umwelt- und Gesundheitsziele ein und fördern nachhaltige Praktiken in unserer Zusammenarbeit. Um kontinuierlich von neuen Ideen und Möglichkeiten profitieren zu können, laden wir regelmäßig Impulsgeber:innen zu Kurzvorträgen ins Museum ein, die die Mitarbeitenden stets von neuem motivieren und nachhaltige Arbeitsweisen weiter verinnerlichen.

Kontakt:
Jalina Tschernig
jalina.tschernig@stadt.hamm.de
Tel.: 02381 17 57 31
„Verändern – Vermitteln – Verstetigen. Nachhaltigkeit für Kunst und Kultur. “
